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Beleuchtung, Heizung, Sitzbänke

Die sechs aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kronleuchter sind heute mit LED-Licht ausgestattet. An den Pfeilern befinden sich 22 vergoldete bronzene Wandleuchter aus dem 16. und 17. Jahrhundert, teils mit Inschriften versehen, die auf die Stifter_innen hinweisen.

Die mit gusseisernen Platten abgedeckten Schächte in den Gängen sind Anfang des 20. Jahrhunderts für eine Dampfheizung gegraben worden. Nach wenigen Jahren wurde diese jedoch aufgrund erheblicher funktionaler Mängel wieder außer Betrieb gesetzt. Das gegenüber der Kirche befindliche Café „Marientreff“ war ursprünglich das Heizhaus.

Das Gestühl der Kirche stammt aus dem Jahr 1842. Die eigenartige Ausrichtung ermöglicht den Blick auf Hauptaltar und Kanzel, beides zentrale Orte für die Feier von Gottesdiensten. Heute feiert die Gemeinde ihre Gottesdienste meistens unterhalb der Kanzel um einen provisorischen Altar herum. Hier soll zukünftig eine dauerhafte, der Würde des Raumes gerecht werdende Lösung geschaffen werden.